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1. Tag
13.09.2007
So nun geht es auch bei mir mit dem Reisebericht los und keine Sorge es
kommen Bilder und die Textlänge nimmt in den nächsten Tagen merklich ab 
Also das Rauchen einstellen
, anschnallen, Tischchen vor euch hochklappen und Rückenlehne gerade
stellen wir starten nach 
Die Elektronischen Geräte dürfen ausnahmsweise Eingeschaltet bleiben 
So heute Morgen holte mich eine Freundin um 4:30 Uhr zuhause ab. Da war
massig Zeit für Check-In, kleines Frühstück, Sicherheitskontrolle und
Boarding, der Flug sollte um 6:00 Uhr in Stuttgart Abfliegen.
Leider hab ich so lange noch nie am Check-In gebraucht wie heute und das
soll nicht heißen, dass die Warteschlange so lang war. Nein ich stand 35
Minuten am Schalter, um wenigstens einen Bordkarte bis Frankfurt zu
bekommen.
Kurz zur Vorgeschichte: Gebucht hab ich online bei United ein E-Ticket
Stuttgart – Frankfurt – Chicago – Las Vegas. Die Dame am Check-In
bekam von mir alle Unterlagen: Original-Mail von United mit Buchungscode,
Ticketnummer, alle Flugbuchungen mit Zeiten und Flugnummern und weil sich
noch was geändert hatte hab ich das mir ausgedruckt und mitgenommen.
Leider konnte die Lufthansa-Mitarbeiterin mit den Daten nichts anfangen,
es ist ein UA-E-Ticket und auf die könne man nicht zugreifen (Star
Allianz??).
Also musste die Dame alle Flüge von Hand ins System eingeben, denn laut
offizieller erster Mail von UA (vom Februar 2007) haben sich ja einige
Flugnummern und Zeiten geändert und deshalb musste dies dann 5x gemacht
werden und es klappte immer noch nicht. Nach geschlagenen 20 min. die
Frage „was den TED für eine Fluggesellschaft währe?“
den Flug bzw. die Fluggesellschaft gibt es nicht, da wurde ich langsam
nervös.
Also so lieb wie ich nun mal bin erklärte ich Ihr das TED eigentlich
United for TED ist und das unter UA …. Läuft also in meinem Fall
„UA1364“ Chicago – Las Vegas. Daraufhin antwortete sie „UA1364
gibt es nicht, das ist eine andere Fluggesellschaft auch mit anderen
Flugzeiten“. Ich KOCHTE innerlich
(ich hatte bis jetzt noch keinen Kaffe bzw. noch kein Frühstück) und da
sollte ich ruhig bleiben??
Ja ich bin ruhig geblieben, nach nun geschlagenen 35min. am Check-In
Schalter bekam ich wenigstens eine Bordkarte bis Frankfurt und das Gepäck
wird nur bis Chicago befördert. Dort muss ich die Koffer neu einchecken
und das bei einer Umsteigezeit von ca. 1:45 Stunden. (Nach einem Economy
Plus Upgrade habe ich mich gar nicht mehr zu fragen getraut, das hätte
ich bzw. die LH Mitarbeiterin nicht gerafft)
So, nach einem kurzen Blick auf die Uhr konnte ich mir das Frühstück nun
abschreiben, denn in 20 Minuten ist Bording und ich musste ja noch durch
den Sicherheitscheck.
Also zum Sicherheitscheck hin - da ging es sogar recht flott und ab zum
Gate 162 im UG. Die Boarding Zeit begann und es passierte nichts. 5
Minuten nach der Zeit dann die Durchsage „Das Boarding verzögert sich,
da das Catering nicht komplett ist, es fehlen noch 5 Brötchen“
Catering nach Frankfurt, da beträgt die Flugzeit gerade mal 25 bis 30
Minuten, aber gut die Maschine fliegt ja dann auch noch weiter. Wenn die
Damen und Herren in der Business kein Brötchen bekommen würden wäre
schon DUMM, oder??? Das brachte uns 20 Minuten Verspätung ein und meine
Umsteigezeit schrumpfte erheblich auf 1:10 Stunde - aber egal das schaffe
ich.
Ich stieg als letzter ein und da vorne einige Reihen leer waren setzte ich
mich nicht auf meinen eigentlichen Sitzplatz sondern in die dritte Reihe.
Ups
das is ja Business steht da, aber das Interessierte niemanden ich bekam
natürlich auch ein Brötchen und einen Kaffee, die Anzahl der Brötchen
passte jetzt zwar nicht mehr aber das war mir egal.
In Frankfurt ging es dann auch gleich auf den Teppich ohne Platzrunde, ich
dachte mir so „SUPER schon wieder etwas Zeit aufgeholt“. Aber zu früh
gefreut, die Maschine stand aber wir durften nicht raus, da drei Fluggäste
extra abgeholt wurden, da Sie sonst Ihren Flug nach Madrid nicht schaffen
würden. Die Flugbegleiterin machte eine Durchsage, dass die drei bitte
sofort nach vorne kommen sollten, sie würden abgeholt. Nichts rührt
sich, sie macht die Durchsage, noch mal nichts und dann auf Englisch und
Spanisch, wieder nichts!! Nach noch mal 20 Minuten und 10 Durchsagen
meldeten sich die drei „warum man nicht aussteigen darf?“ Dazu kein
Kommentar
*KOCH HOCH 10* 
Also jetzt ab ins Terminal, schauen an welches Gate ich muss und
C4 nicht mal das letzte Gate wie sonst bei mir immer üblich. Da läuft es
sich doch gleich schneller. Beim Sicherheitscheck musste ich mit meiner
Kamera in einen Nebenraum, da machte ein komisch aussehender Mann einen
Abstrich von dem Foto und schob das dann in so ein Gerät und nichts
passierte. Ich wurde langsam wider nervös also frage ich den Mann doch
was jetzt los ist, denn mein Flug geht gleich und mein Name wurde gerade
ausgerufen und ich hatte ja noch nicht mal ne Bordkarte. Er stammelte
irgendwas von „gleich“ (hab ich verstanden), aber es passierte nichts.
Soll ich einfach gehen ? (Nein das kann schlimmstenfalls nur Ärger geben,
also noch mal fragen und dann in einem Deutsch, das man fast nicht
versteht, gibt er mir zu verstehen, was ich denn jetzt noch wollte? Ich
kann schon lange gehen!!! Kein Kommentar dazu
*KOCH HOCH 20“

Also ab zum Gate C4, ich war nass Geschwitzt bis auf die ….. und was für
ein Wunder eine SEHR SEHR nette UA Mitarbeiterin am Schalter. Ich fragte
noch nach einem Upgrade in die Economy Plus, ja das ginge kostet aber
69€. Ich da drauf „na klar, das machen wir doch glatt“. Das mit den
Plätzen dauerte ein wenig bis der Computer das machte was sie wollte, so
unterhielten wir uns ein wenig, und schaue da: Ein Gangplatz in der
Mittelreihe da sitzt jetzt nur einer auf der anderen Seite. Alles klar,
ich zückte meine K-Karte für die 69€ und sie nur „ist OK“
„Ja Econony Plus für LAU“ 
Also man sieht, es geht auch anders. Der Flug war bis Iceland etwas rau
aber dann butterweich. Die Verpflegung war allererste Sahne, ich bekam
sogar noch eine zweite Schale auf Nachfragen gereicht.
Service 1AA+
Vom Platz ganz zu schweigen, die E+ ist einfach TOLL und dazu noch mit so
wenigen Fluggästen TRAUMHAFT
Das Bordprogramm ist so lala, man hat zwar seinen eigenen Bildschirm aber
man konnte nicht den Film jetzt einfach anhalten und später weitersehen.
Aber damit kann ich mich gut arrangieren. Das Radioprogramm war
grottenschlecht, aber gut man kann ned alles haben.
Der Pilot machte uns aufmerksam, dass es einen sehr starken Gegenwind gibt
(ca. 100Km/h) es kann passieren das wir etwas Verspätung haben können,
am Schluss waren es 10 Minuten.
In Chicago an der Immigration dachte ich mir „wo sind die ganzen
Passagiere hin?“ ( Das war eine Aktion von 5 Minuten und schwups stand
ich am Gepäckband 
Und stand 10 Minuten … und stand 20 Minuten … und stand 30 Minuten …
wir waren jetzt genau noch 5 Personen am Kofferband. Da schoss mir die
Geschichte von Tom durch den Kopf der auch ab Stuttgart flog und die
LH-Mitarbeiterin keinen Plan hatte, oh nein ich will meine Koffer jetzt
haben SOFORT und da kamen sie. Mir fiel ein Stein vom Herzen.
Jetzt aber ab zum Zoll und Gott sei Dank gibt es im Terminal 5 noch die
Check-In Schalter und nicht nur das Kofferband. Ab zum Schalter, die
Koffer bis Las Vegas durchchecken, fragen welches Gate und Boarding-Time.
Der Mitarbeiter nur „Terminal 1, Gate B20, 25 Minuten ist Bording
Ende“ 
Wie und durch welche Ecken das würde jetzt zu weit führen - ich hab es
geschafft „Terminal 5 Check-In (UG) – Terminal 1 – Sicherheitscheck
– Gate B20 (am Arsch der Welt) in 22 Minuten“
Der Flug nach Las Vegas war bis zum Landeanflug super. Wir machten etliche
SEHR ruckartige Flugmanöver „links – rechts - rauf - runter“ und
wieder von vorne. Das war zuviel für meinen Magen. Ich brauchte 3 von den
netten blauen
Tüten, Kreidebleich verließ ich den Flieger.
Am Kofferband dachte ich schon meine Koffer haben die knappe Umsteigezeit
in Chicago nicht geschafft, aber denkste, die haben das auch geschafft. 
Bei Alamo war ned viel los aber da ich sowieso den Automaten testen wollte
war mir das schnuppe. Der Check-In Automat is ne feine Sache, in nicht mal
4 Minuten hatte ich meinen Vertrag. Auf dem Parkdeck der große
!!!!! Also wenn bei Alamo insgesamt 35 Autos standen, war das viel. Ich
wollte ja einen Durango aber weit und breit nix
Bei den SUV stand nur ein weißer und roter Commander und zwei GMC die mir
nix sagten. So wurde der weiße Commander mein Gefährte.
Jetzt aber nix wie los, in North Las Vegas noch zum Walmart und eine
Stunde später stand ich vor dem BW in Mesquite. Ein super Hotel, mein
Zimmer war größer als meine Wohnung. Internet gab es über W-Lan und das
kostenlos und es war sogar schnell.
Nach kurzem Check meiner Mail’s und einen Blick in Forum fiel ich auch
schon ins Bett.
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2. Tag
14.09.2007
Guten Morgen der Jetlag lässt grüssen!
Ich war um 3 Uhr wach
, also nix wie an den Läppi und im DA-Forum vorbeischauen
. Aber um 4 Uhr ging ich wider ins Bett. Bis 7 Uhr, da geklingelte der
Wecker.
Also auf und waschen, anziehen und ab zum Frühstück, das hier angeboten
wird. Es war bis auf den Kaffee gut. Es gab Eier, Müsli, Kornflaks, Tost,
Waffeln, Bagels, Donats, …. Das übliche Programm halt.
So dann ging es gleich los nach Little Finland Die Straße war ganz OK,
bis es ab in den Wash ging, da kam eine schöne Gravelroad mit allem was
der Gravler braucht Steine, Sand, Flash Flood, Schlaglöcher und
Felskanten.
Die Felskante fand ich gar ned so schlimm, mein DANK geht an die
Rampenbauer. Viel schlimmer fand ich das Stück nach der Felskante
Ihr Rampenbauer hättet doch auch die RIESEN STEINE wegräumen können,
ich hatte da richtig Angst um meine Reifen. Bei den Palmen parkte ich mein
Auto und stöberte erst in der näheren Umgebung und ging dann an der
Felswand Richtung Süden entlang.
Leider kam ich nicht weit, das Gelände ist von einem Zaun umgeben. Also
ging ich mal am Zaun entlang aber da entfernte ich mich immer weiter von
den roten Steinen.
Ich grübelte und grübelte aber auf die Idee nach Norden zugehen kam ich
bei jetzt 112°F nicht
Jetzt machte auch meine Nikon Zicken, ich musste immer den Akku entfernen
und wieder einsetzen, um das nächste Bild zu machen. Ich war am KOCHEN
„kein Little Finland, sehr heiß und noch ein kaputter Foto“ 
Da blieb mir nichts anderes übrig als wieder zurück zugehen. Ich war
jetzt zwar nicht ganz dort aber auf der An- und Abfahrt gab es ja auch
genug zusehen und komischerweise da ging mein Foto wieder 
Als ich wieder an der Gold Butte Road war, checkte ich erstmal meine
Reifen, puuuuu alles schaut noch GUT aus. Dann ging es rechts Richtung
Lake Mead, die Straße machte sogar einen recht guten Eindruck also nix
Schlimmes, eine normale Gravelroad.
Bis zu einem riesigen Flash Flood also anhalten, aussteigen und die Lage
peilen, wie ich da rüberkomme. Ich beschloss, ganz rechts zu fahren, das
müsste gehen, also Foto machen und zurück zum Auto.
Als ich einsteigen wollte hörte ich auf einmal ein komisches Zischen vom
hinteren linken Reifen 
Toll der erste Tag und schon einen Platten, LF nicht gefunden und der Foto
macht Zicken
meine Begeisterung war am absoluten Nullpunkt. Da ich an der Stelle aber
schlecht den Reifen wechseln konnte kehrte ich um und fuhr ein paar Meilen
zurück bis ich eine ebene, windgeschützte Stelle fand.
Also Reifen wechseln - kein Problem in 30 Minuten und ca. 4 Litern Wasser
und bei jetzt immerhin 118°F war alles erledigt.
Ich überlegte was jetzt??
„Zurück nach Mesquite oder wie geplant Richtung Overton??“
Nach Overton entschied ich und dort den Reifen reparieren zu lassen. Auf
der Fahrt stieß ich im Radio zufällig auf 104.3
THE COYOTE COUNTRY und die spielten SUPER Hits, da stieg meine
Stimmung ein wenig. In einer Reifen-Werkstatt ließ ich den Reifen machen
und siehe da, man kann ihn sogar reparieren. Das ganze hat 40 Minuten und
nur $12 gekostet
Also weiter zum Vally of Fire, da es aber schon zeitlich sehr spät war
konnte ich mir nicht mehr groß was anschauen. Als erstes musste ich Self
Pay Hürde schaffen, aber das kenne ich ja noch vom letzten Jahr in
Florida. Geld in den Schlitz und den Anhänger für den Spiegel!
Es standen dann noch zwei deutsche Womofahrer da, die überlegten was
zutun ist. Ich hab Ihnen halt gesagt wie das geht, aber wie ich dann
anstatt dem Anhänger für den Spiegel auf einmal ein Kuvert in der Hand
hatte, kam mir das ganze etwas spanisch vor.
Sollte das Geld wohl ins Kuvert und das Kuvert in die Box????? Ups da hab
ich wohl was falsch verstanden.
Sehr peinlich...
und das vor den zwei Womofahrern.
Im Valley of Fire fuhr hauptsächlich die Aussichtspunkte an.
Bei der östlichen Parkausfahrt erinnerte ich mich wieder „da geht es
doch nach St. Thomas einer Ghost Town mitten im Leak Mead“. Also einfach
immer geradeaus über die SR-167. Da die Road aber bei Sonnenuntergang
gesperrt wird, blieb auch dafür nicht viel Zeit. Die Gravelroad ist in
sehr gutem Zustand und ich kam gut voran. Am Ende der Straße der SCHOCK
wo ist der Lake Mead???????
Kurzer blick auf den TOPO und ich bin eigentlich da?? Vor mir sollte
eigentlich WASSER sein aber da war nix im Gegenteil es war alles grün.
Gut mein letzter Besuch ist 7 Jahre her!! Man kann jetzt sogar zur Ghost
Town St. Thomas laufen, 2.5 mi, aber ich muss zurück der Sonnenuntergang
steht kurz bevor.
So ging es zurück nach Mesquite noch tanken und was zum
besorgen, das war es für heute. Jetzt mussten einige Buds dran glauben,
um Teile des Tages schnell zu vergessen 
Tageskarte
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3.
Tag 15.09.2007
Und derselbe Jetlag wie gestern lässt auch heute nicht lange auf sich
warten. Um 3 Uhr war ich wach 
Heute hieß es ganz schnell um 7:00 Uhr zum Frühstück und dann gleich
los, das heutige Ziel ist Ely, NV (natürlich Nevada wo auch sonst
)
Es ging ein Stück auf der I-15 Richtung Las Vegas und am Exit 100
Richtung Norden nach Crap und Elgin. Ich hab leider keinen Namen der Straße
gefunden aber Sie geht an den East Mormon Mountains entlang.
Dann kam ich nach Carp, oder besser gesagt bis kurz vor Carp, dort bekam
ich Angst vor der Piste und fuhr lieber zurück.
Das nächste Mal werde ich mir einen anderen Weg suchen.
So, dann ging es auf der Meadow Valley Road weiter nach Norden. Das Tal
ist am Anfang noch recht weitläufig wird aber immer enger und enger, so
dass nur noch die Bahnlinie, der Meadow Valley Wash und die Gravelroad
dort Platz fanden. Das Schlimmste war das Wetter, es kamen dunkle Wolken
und der Wind wurde immer stärker. Ich hatte etwas Angst, da man auch an
der Straße sehen konnte, welche Schäden Wasser Anrichten kann.
Als ich in Elgin angekommen bin verzogen sich die Wolken ein wenig, es
blieb aber der Wind
In Elgin gibt es noch das alte Schulhaus welches 1999 renoviert wurde.
Jetzt freute ich mich auf eine richtige geteerte Straße (SR-317) durch
den schönen Rainbow Canyon. Pustekuchen! Nach ca. 500m auf dem neuen Teer
kam ein Schild „Road Closd“ - also was tun?? Zurück? Oh nein, auch
wenn ich gerne auf Gravel unterwegs bin aber heute hab ich bis jetzt 70 mi
Gravel hinter mir das ist genug!
Auf einmal kam jemand mir entgegen und hielt neben mir an. Er fragte ob er
mir helfen kann? So ist das halt in den USA: Da fährt nicht jeder einfach
weiter!! Ich sagte „die Straße ist geschlossen und ich müsse den
ganzen Weg zurück“. Darauf entgegnete er nur „fahr die Straße. die
ist gut“.
Am Anfang war sie das auch!
nur dann 
Egal der Rainbow Canyon entschädigt für alles 
So ereichte ich Caliente, wo ein Eisenbahn Knotenpunkt ist.
Aber weiter zum Cathedral Gorge SP, wo ich mich erstmal im Visitor Center
für $50 mit Büchern eindeckte und massenweise „Free Broschüren“ für
jemanden einsackte.
Der Park ist einfach nur TOLL seht selbst….
Mein nächstes Ziel war Casleton, eine alte Mine westlich von Pioche.
Leider war da alles abgesperrt und weil Personen auf dem Gelände waren
hab ich mich nicht rein getraut. Unterhalb gibt es noch ein Aktives
Porzellan Werk.
Nun kam ich nach Pioche, der County Hauptstadt. Das bekannteste Haus ist
wohl das $1.000.000,- Gerichtshaus.
Ich streifte etwas durch die Stadt, besuchte die Miner Cabin und den Boot
Hill Friedhof und machte mich weiter auf den Weg nach Norden.
Bristol Wells kam als nächstes dran, eine verlassene Ghost Town.
Jetzt nur noch nach Ely, tanken und ab ins Hotel. Gebucht hab ich im Best
Western, nur als ich da ankam wurde ich ins Main Hotel (Ex BW) geschickt,
da mal wieder in Ely lauter Rennfahrer gastierten
Auf den ersten Blick ist das Hotel ja OK aber man sollte nicht unter das
Bett oder in die Kaffeemaschine schauen
Aber es gibt wenigstens einen schnellen I-Net Anschluss, das entschädigt
einwenig.
Tageskarte
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